Wissenschaftliche Arbeit bei Beekhuis Performance Culture

Unsere Studienarbeit

Platz für Untertitel

Wir haben rund 300 Unternehmenskulturanalysen in unterschiedlichen Organisationen umgesetzt. Dafür nutzen wir sowohl qualitative als auch quantitaive Erhebungsmethoden. Zudem analysieren wir  regelmäßig weltweite Studien über Unternehmen. Davon profitieren unsere Kunden, weil das so gewonnene Wissen in unsere tägliche Arbeit einfließt.

Dieses Wissen wirkt in unseren Projekten, weil wir neue Modelle und Ansätze entwickeln und uns nicht scheuen, einen anderen Weg zu gehen.

All dieses Wissen steckt auch in unseren Whitepapers und Büchern, in unserem Podcast und in unseren Social Media Posts.

19 Jahre Erfahrung vom Markt, aus Unternehmen und aus der Zukunftsforschung.

 

Öffentlich zugängliche Studie

trend.NextGen CEO by Beekhuis Performance Culture Impact Studie 2026

Wie die nächste Generation von CEOs Führung neu definiert

NextGen CEOs: Neues Verständnis von Führung, Zusammenarbeit und Wirkung.

Die Anforderungen an Führungskräfte verändern sich grundlegend. Gleichzeitig stehen Organisationen vor der Herausforderung, neue Ansätze nicht nur zu verstehen, sondern wirksam in ihre Strukturen und Prozesse zu integrieren.

Die trend.NextGen CEO by Beekhuis Performance Culture Impact Studie 2026 untersucht erstmals systematisch, wie die nächste Generation von C-Level-Führungskräften denkt, entscheidet und Organisationen gestaltet.

Sie macht sichtbar, wie zukünftige Führungskräfte denken, handeln und Verantwortung übernehmen wollen. Damit liefern wir keine kurzfristigen Trends, sondern ein strukturiertes Verständnis dafür, wie sich Führung und Organisation nachhaltig verändern.

Die Ergebnisse zeigen eindeutig: Die nächste Generation ist leistungsorientiert, verantwortungsbewusst und bereit, High Performance zu leben – allerdings mit einem neuen Verständnis von Führung, Zusammenarbeit und Wirkung.

Zentrale Themenfelder

Durch eine Kombination aus quantitativer Onlinebefragung und qualitativen Fokusgruppen beleuchtet die Studie zentrale Themenfelder, die die Zukunft von Organisationen maßgeblich prägen: 

  • Zukunft der Führung & Mindset
    Wie verändert sich das Verständnis von Führung auf C-Level? Welche Rolle spielen Haltung, Selbstreflexion und neue Entscheidungslogiken?
  • High Performance Culture & Umsetzung
    Was macht Organisationen tatsächlich leistungsfähig, und woran scheitert Umsetzung im Alltag?
  • Personal & Corporate Branding
    Welche Bedeutung haben Positionierung, Kommunikation und Sichtbarkeit für Unternehmen und Führungskräfte in einem zunehmend kompetitiven Umfeld?

 

Die Studie liefert eine fundierte Grundlage, um:

  • aktuelle Entwicklungen im Führungsverständnis einzuordnen
  • Erwartungen der nächsten Generation von CEOs besser zu verstehen
  • organisationale Stärken und Handlungsfelder zu reflektieren
  • Impulse für die Weiterentwicklung von Führung und Performance zu gewinnen

Die trend.NextGen CEO by Beekhuis Performance Culture Impact Studie 2026 richtet sich an:

  • Vorstände und Geschäftsführer:innen
  • HR- und Organisationsentwicklungsverantwortliche
  • Führungskräfte mit Transformations- und Wachstumsverantwortung
  • Unternehmen, die ihre zukünftige Führungs- und Organisationslogik aktiv gestalten wollen

 

Mit der trend.NextGen CEO by Beekhuis Performance Culture Impact Studie 2026 liefern wir keine kurzfristigen Trends, sondern ein strukturiertes Verständnis dafür, wie sich Führung und Organisation nachhaltig verändern.

Die Studie versteht sich als Grundlage für fundierte Entscheidungen – und als Impuls, Führung wirksam weiterzuentwickeln.

Sie interessieren sich für die Details der Studie?

Die Studienautorin und Expertin Anke van Beekhuis steht Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Melden sie sich unter office@beekhuis.at

Öffentlich zugängliche Studie

Die weibliche Führungskraft von morgen

Was erwarten sich 20- bis 29-jährige High Potentials von Unternehmen in der Zukunft? (2018)

Weibliche High Potentials: Neue Arbeitswelt mit altbekannten Herausforderungen

Viele Unternehmen klagen über fehlenden weiblichen Führungsnachwuchs, ganz besonders in technischen Bereichen. Dabei bilden mit einem Anteil von rund 54 % junge Frauen an den Hochschulen insgesamt die Mehrzahl der Studierenden. Woran kann es also liegen, wenn Unternehmen es nicht schaffen, diese weiblichen High-Potentials für sich zu gewinnen und in ihrer Karriereplanung zu unterstützen? Anke van Beekhuis liefert mit ihrer Studie „Die weiblichen Führungskräfte von morgen“ Antworten auf diese Fragen und gleichzeitig wichtige Erkenntnisse für das Employer Branding, Recruiting und Personalmanagement zum Thema Gender Balance.

Fehlende Vorbilder

Die weitaus überwiegende Mehrheit der jungen Frauen (86%) würde Karriere und Familie, sofern die Rahmenbedingungen passen, gerne verbinden. Ohne die tatkräftige Unterstützung des Partners erachten sie das aber als nahezu unmöglich, weil sie starke Defizite erkennen. Hier gilt es aus Sicht der jungen weiblichen „High Potentials“ anzusetzen. 94 % der Befragten sind nämlich der Meinung, dass beruflich erfolgreiche Frauen wichtige Vorbilder für junge Frauen in Ausbildung sind. 83 % sind überzeugt, dass sich mehr junge Frauen eine Führungsrolle zutrauen würden, wenn es mehr Beispiele für Frauen im Top Management gäbe. Besonders in männerdominierten technischen Branchen ist das Fehlen von Role-Models besonders deutlich zu beobachten. Gibt es nicht rasch Änderungen, könnte es sein, dass hier zukünftig sehr gut ausgebildete Frauen komplett fehlen.

Erfolg nicht gleichbedeutend mit Karriere

„Karrieremachen“ als Option für den persönlichen beruflichen Lebensweg wird von den jungen Frauen eher abgeblockt. Kein Wunder, die typische Karrierefrau ist für sie inspiriert durch Filmen oder TV-Serien: gestresste Frauen im Business-Outfit mit Smartphone und/oder Aktentasche. Zwar messen die Befragten beruflichen Erfolg auch an der Höhe des Erwerbseinkommens und dem Sozialprestige, dem gleichgestellt ist zusätzlich jedoch die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung. Entsprechend ihrer Definition von beruflichem Erfolg haben hochqualifizierte junge Frauen auch klare Vorstellungen davon, was ihnen ein Unternehmen bieten muss, damit sie gerne und mit vollem Einsatz für dieses Unternehmen tätig sind. Allem voran nennen sie gute Bezahlung (82 %), die Möglichkeit zu flexibler Arbeitszeitgestaltung (65 %) und Work-Life-Balance (58%). Auch bei ihren Erwartungen an den Beruf setzen die jungen Frauen klare Prioritäten. Am wichtigsten ist ihnen, dass die berufliche Tätigkeit Spaß/Freude macht (89 %), dass sie die Möglichkeit haben, sich beruflich weiterzuentwickeln (89 %), Anerkennung für gute Arbeit von Seiten der Vorgesetzten (69 %).

Familienfreundliche Klein- und Mittelbetriebe bevorzugt

Interessant ist, dass die Rahmenbedingungen für Work-Life-Balance und Vereinbarkeit von Beruf und Familie, im Gegensatz zu Großunternehmen, bei Klein- und Mittelbetrieben besser eingeschätzt werden. Vor allem die Sorge, von ehrgeizigen Kollegen und Kolleginnen „auskonkurrenziert“ zu werden, erscheint dort geringer. Für Großunternehmen besteht also die reale Gefahr einer Talenteabwanderung. Dann nämlich, wenn weibliche „High Potentials“ für ihren Berufseinstieg ein Großunternehmen wählen, um etwa internationale Erfahrungen zu sammeln, jedoch später in einen Klein- oder Mittelbetrieb wechseln, weil sich dort Beruf und Familie leichter vereinen lassen.

Unternehmen sind deutlich gefordert

Die Studie macht klar, dass Unternehmen deutlich mehr Energie aufwenden müssen als bisher, um für zukünftige weibliche High Potentials attraktiver zu werden. Es braucht neue Herangehensweisen im Recruiting, neue Arbeitszeitmodelle und Role-Models, die aufzeigen, dass das Unternehmen es ernst meint und was möglich ist. Und wenn man bedenkt, dass die meisten von den weiblichen Potentials geforderten Veränderungen Unternehmen auch für ihre männlichen Pendants attraktiv machen, dann lohnen sich Investitionen doppelt.

Fordern Sie Details der Studie an!

Wollen Sie ein persönliches Gespräch mit der Expertin Anke van Beekhuis, dann melden sie sich unter 01/997131777 oder office@beekhuis.at

Kontaktieren Sie Uns

Wir melden uns so rasch wie möglich, um Ihr Anliegen zu besprechen.

Sie wollen direkt ein unverbindliches Erstgespräch buchen?

Newsletter

Wollen Sie ein persönliches Gespräch mit der Expertin Anke van Beekhuis, dann melden sie sich unter 01/997131777 oder office@beekhuis.at

Einblicke in wirksame Organisationen – direkt in Ihr Postfach

Monatliche Perspektiven rund um High Performance Culture, Führung, Transformation und wirksame Zusammenarbeit – kompakt, fundiert und praxisnah.
Kontakt-E-Mail  *
Vorname *
Nachname *
Firmenname *
Berufsbezeichnung *
*
*notwendige Angaben
Hinweis: Ihre Privatsphäre ist uns wichtig; wir garantieren, dass Ihre Daten absolut vertraulich behandelt werden.

Was können wir für Sie tun?

Wir melden uns so rasch wie möglich, um Ihr Anliegen zu besprechen.

Sie wollen direkt ein unverbindliches Erstgespräch buchen?

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Den Link zum Webinar erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail.

Wir freuen uns auf Sie.